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ApeX

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1

Donnerstag, 12. Januar 2012, 00:18

Kompressor Umbau C20xe Planung - Durchsetzung

Guten Abend erstmal,

Hoffe es ist im richtigen Sektor gepostet.

Vorweg, ich eröffne diesen Thread hier um wirkliche gute Vorschläge für meinen Umbau zu sammeln, weder um hier Vergleiche anzustellen noch um Tüv Eintragungen zu diskutieren.Das Thema wurde schon so oft eröffnet und ist irgendwie immer Verlaufen. Möchte wirklich nicht lesen das ein let besser ist, das ist mir schon klar, sondern es geht mir um die Exklusivität der ganzen Sache. Habe mittlerweile in etlichen Foren gesucht, und am Ende kommt nichts sinnvolles bei rum, oder die Leute entscheiden sich am Ende doch um.

Fang dann mal langsam ganz von vorne an :D

Hatte jetzt zum Winter hin Zeit, mir langsam Gedanken über einen Umbau zu machen und kam zu folgendem Entschluss. In meinen Novaschwarzen GSi wandert ganz langsam ein c25xe und in den grünen Hobel der Kompressor.

Jetzt fängt das ganze schon an. Habe jetzt für den Kompressorumbau sozusagen 2 Motoren zur Verfügung, einmal den c20xe mit der 2.8er Motronic und einmal mit 2.5er. Welcher diehnt eurer Meinung als bessere Basis?

Basis der ganzen Sache wie gesagt der c20xe mit Eaton m65. Spiele noch mit dem Gedanken auf m90 umzusteigen. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist die richtige Platzierung der Kompressors. Der eine sagt, Halterung für die Klimaanlage besorgen und da den Kompressor dran und der Andere sagt direkt auf die Drosselklappe. Wobei ich eher zu Drosselklappe tendiere. Halter bekomme ich schon hin.

Desweitern ist mir die Übersetzung des Riementriebes wichtig. Ist es besser ein längeren Riemen zu nehmen und dann auf den Kompressor umzulenken oder an der Lima zb. eine 2te Riemenscheibe zu montieren, bzw anfertigen zu lassen und von da aus mit einem sepperaten Riemen auf den Kompressor zu gehen. Eure Meinung dazu ist gefragt

Noch ein wichtiges Punkt ist für mich das Verdichtungsverhältnis.gehen wir mal davon aus das ich einen Ladedruck von 0,6 bar fahre. Müsste doch alles hinhauen wenn ich auf 9,0 :1 gehe wie beim Let zusammen mit der Kopfdichtung vom z20let? Wie gesagt bin für alles offen.

Anpassung der Elekronik habe ich jemanden der sich darum kümmert. Nur bin ich jetzt noch um überlegen ob der Lmm die Luftmenge packt.


Falls ich etwas vergessen habe schreibt ruhig alles rein. Möchte hier nur wirklich keine Diskussionen über Tüv oder ähnliches. Das Projekt hat Hand und Fuß. Wenn es losgeht werde ich auch einen vernünftigen Thread aufmachen und euch auf dem laufenden halten.

Danke schonmal im Voraus.

Gruss Apex
Zi|vil|cou|ra|ge, die [gepr.1864 von Bismarck]:
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2

Donnerstag, 12. Januar 2012, 07:05

Das selbe habe ich mir auch schön überlegt, und habe mich ein wenig schlau gelesen. Mann kann hinter den Motor bzw unter der Brücke den kompressor unterbringen.

Bloß sollte man nicht mit hop hop schnell drinn arbeiten, die Sache sollte schon durchdacht werden.

Das größte Problem bei der Sache ist der Riemen, dieser bei solchen Projekten immer schnell reist !!!
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ApeX

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3

Donnerstag, 12. Januar 2012, 10:46

Bist du dir sicher das der unter die Ansaugbrücke passt? Ist ja nicht grade wirklich kompakt das Teil. Obwohl man da ja die Möglichkeit hat, den Kompressor an der Anssaugbrücke zu Montieren. Bin mir nicht sicher ob das dann mit den ganzen Druckleitungen hinhaut.
Habe mich mal bisschen an diesem Video orientiert : http://www.youtube.com/watch?v=E-H_sRtGnvU

Ist jetzt von der Qualität her nicht das Beste aber man erkennt das Prinzip.

Einfach den Kompressor um 45° drehen.
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4

Donnerstag, 12. Januar 2012, 20:06

Kennst das Thema schon? http://www.opel-problemforum.de/f2-antri…jekt-c20xe.html

Ansonsten würd ich sagen ob M2.5 oder 2.8 is egal, idealerweise würd ich eh auf Megasquirt o. ä. umbauen und den LMM komplett rausschmeißen.

Und hast schonmal drüber nachgedacht E85 zu tanken? Damit könnten die angestrebten 0,6 bar wohl sogar mit der 10,5:1er XE-Serienverdichtung klappen...

Fable

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5

Donnerstag, 12. Januar 2012, 20:54

also wie kermet schon sagte " schonmal an e85 gedacht"
guter kraftstoff sollte die voraussetzung sein bzw wenn du gleich ne ecke weiter denkst ersparst du dir umbauten im nachinein wenn du doch mind. 98 oktan brauchst

zu deiner riemenscheibe würd ich sagen nehm einen längeren riemen um die kraft so nah wie möglich am drehpunkt zu halten um schäden zu vermeiden.
platzierung ? drosselklappe? wäre die effizienteste lösung was die leistungscharakteristik bzw das anprechverhalten angeht aber passt das mit der motorhaube von der höhe.
ansonsten aber sicherlich am hinteren motorabschnitt anbringen um ihn vor der hitze des krümmers abzuschirmen
:344:

ApeX

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6

Samstag, 14. Januar 2012, 02:37

Kennst das Thema schon? http://www.opel-problemforum.de/f2-antri…jekt-c20xe.html

Ansonsten würd ich sagen ob M2.5 oder 2.8 is egal, idealerweise würd ich eh auf Megasquirt o. ä. umbauen und den LMM komplett rausschmeißen.

Und hast schonmal drüber nachgedacht E85 zu tanken? Damit könnten die angestrebten 0,6 bar wohl sogar mit der 10,5:1er XE-Serienverdichtung klappen...


Ja mit dem e85 wäre eine Idee.Die Umrüstung ist ja auch nicht die Welt.
Nur hat einer von euch schonmal die Abstimmung des Kennfeldes mit e85 gemacht? Bzw, gibt es grosse Unterschiede?
Davon abgesehen das es eine höhere Oktanzahl hat.
Hab mich mit dem Thema e85 noch nicht gut befasst.
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7

Samstag, 14. Januar 2012, 06:48

Grundproblem sehe ich schon mal das du ohne LLK fahren willst, so wie ich es verstanden habe. Wenn du das ding wie Lexmaul auf die DK setzt drückst du mit 80 Grad die Luft da rein. Deswegen hatte Lexmaul auch nur 190PS ob wohl die 0,6 bar da rein sind.

E85 ist hier definitiv der richtige Schritt, aber ohne LLK würde ich ebenfalls nicht fahren. An statt der Klima die Eaton rein ist die beste Lösung. Weil du hast Platz nd die brauchst keine neue Keilrippenriemen führung bauen.

Ein freiprogrammierbares STG wäre definitiv von Vorteil bei deinem Umbau.

E85 hat völlig andere Zündkennfelder und Lambdawerte, weil durch die hohe Enthalpie und schnellerer Flammfront muss da einiges geändert werden.
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8

Samstag, 14. Januar 2012, 08:37

Ich sag das jetzt ma ganz vorsichtig weil ich mir wirklich nich mehr sicher bin, aber ich meine mal gelesen zu haben das du die Kopfdichtung vom z20let nicht nehmen kannst weil die noch eine Öffnung hat und somit würde Wasser ins Öl kommen.

MFG Martin

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9

Samstag, 14. Januar 2012, 08:54

Nein das ist falsch, wir fahren alle die z20lex dichtungen weil die aus Metall sind.
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10

Samstag, 14. Januar 2012, 10:48

Nein das ist falsch, wir fahren alle die z20lex dichtungen weil die aus Metall sind.

würde ne metalldichtung nicht andere Bauteile dafür mehr belasten? oder ist das unwesentlich?
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Ob hier irgendwo ein Blitzer steht, seht ihr wenn das Licht an geht!

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11

Samstag, 14. Januar 2012, 11:07

Wieso sollte sie das tun? Sie ist einfach nur thermisch belastbarer weil sie aus mehrlagigen Metall ist mehr nicht.
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ApeX

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12

Samstag, 14. Januar 2012, 11:16

Grundproblem sehe ich schon mal das du ohne LLK fahren willst, so wie ich es verstanden habe. Wenn du das ding wie Lexmaul auf die DK setzt drückst du mit 80 Grad die Luft da rein. Deswegen hatte Lexmaul auch nur 190PS ob wohl die 0,6 bar da rein sind.

E85 ist hier definitiv der richtige Schritt, aber ohne LLK würde ich ebenfalls nicht fahren. An statt der Klima die Eaton rein ist die beste Lösung. Weil du hast Platz nd die brauchst keine neue Keilrippenriemen führung bauen.

Ein freiprogrammierbares STG wäre definitiv von Vorteil bei deinem Umbau.

E85 hat völlig andere Zündkennfelder und Lambdawerte, weil durch die hohe Enthalpie und schnellerer Flammfront muss da einiges geändert werden.



Also ohne Ladeluftkühler hatte ich das ganze nicht vor. Wollte da nicht auf Kosten der Haltbarkeit einfach was zusammenschuhstern.
Nachher fängt der noch an zu Klopfen...und was dann ist wissen wir ja.
Schau mal in das Video was ich hier verlinkt habe. Ist zwar nicht von der super Qualität aber man kann erkennen das er trotzdem einen LLK fährt.

http://www.youtube.com/watch?v=E-H_sRtGnvU

Hatte dem Uploader mal ne Mail geschrieben (Auf Englisch) :D Kam aber leider bis jetzt keine Antwort.

Infos die ich jetzt so entnehmen konnte:

C20XE engine
C20LET pistons+304ccm Fuel Injection+intercooler(individual piping But still not good)
Omega 2.6i Throttle Body
EATON M271 supercharger CR3.5:1
pressure: 0.85 bar
Audi TT bypass

Electronics: MEGASQUIRT2 V3


Bin jetzt mit einem Kumpel an der Adapterplatte dran.

Was Ratman sagt ist richtig. Wurde mir damals auch empfohlen die Dichtung zu verwenden. Wegen höhere Belastbarkeit u.a

Was ich jetzt noch gerne von euch wissen würde, wie es sich dann mit der Verdichtung bei e85 verhält.
Kann ich die wie oben beschrieben auf 9,0:1 reduzieren oder gibts da noch was zu beachten?

Hat jemand von euch Erfahrung mit der Megasquirt Anlage?
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13

Samstag, 14. Januar 2012, 11:23

Ah ok, hab da was gelesen, war allerdings kompressorumbau für den NE. Dann wars wohl von eiem anderen Motor die Dichtung.

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14

Samstag, 14. Januar 2012, 15:20

Auf e85 brauchste garnichts machen am XE mit der Verdichtung, solange due e85 fährst, kannste so hohe Verdichtungen fahren. Die kleine Scheisser von VW 1,4 TFSI fahren auch mit 10:1 und das mit Sprit.

Theoretisch kannst du bis 1,1bar Ladedruck fahren mit e85, bei Lambda 0,8, wenn du weiter anfettest kannst du den Brennraum noch mehr kühlen dann wäre auch 1,2. Problem ist beim Sauger du kannst garnicht so fett fahren, weil du den Brennraum unter kühlst, hört sich komisch an ist aber so.

Bei mir steht ja gerade ein C20XET in der Werkstatt.^^
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15

Samstag, 14. Januar 2012, 16:45

Haben die TFSI nicht eine Schichtladung? Ist doch ein ganz Anderes Prinzip wie jetzt hier mit dem Kompressor oder?Schweres gemisch wird doch nach Zündung des richtigen Gemisches aus der oberen Schicht des Brennraumes gezündet. Weiss nicht mehr genau wie das war aber dadurch wird das fetter angereicherte Benzin-Luftgemisch doch zündfähig.Weiss das nichtmehr ganz genau,lasse mich daher gerne belehren :D

Aber lasse mich gerne auf das ganze Projekt mit Ethanol ein wenn ich auf eure Hilfe hoffen kann, denn damit tappe ich noch ziemlich im Dunkeln :(

c20xet...wie wurde das denn da mit der ganzen Elektronik geregelt :rolleyes:
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16

Samstag, 14. Januar 2012, 16:58

Schichtladung hat mit der Aufladung nichts zu tun, das ist ein Verfahren der Direkteinspritzung um insgesamt mageres Gemisch zündfähig zu bekommen.

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Samstag, 14. Januar 2012, 17:22

Bei der Verdichtung geht es ja um den Wirkungsgrad, um so höher der Druck beim verdichten desto höher der Druck beim expandieren. Wirkungsgrad = Spritverbrauch, obwohl das bei den Dinger eher ein fehlschlag ist.

Hier geht es u die Verdichtungswärme die entsteht die abgeführt werden muss, bzw irgendwie reguliert werden. Mit Ethanol haste halt eine wesentlich grösseren Spielraum. Kannst quasi deine verdichtung hoch schrauben und solange Ladedruck rein knallen bis er das klopfen anfängt und dann wieder rückwärts setzen und gut ist.
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18

Samstag, 14. Januar 2012, 19:47

Was haltet ihr von der Anlage?

http://www.k-data.org/kdfi-1-3.html
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19

Samstag, 14. Januar 2012, 19:55

Vonden Funktionen her für den Preis top, allerdings liest man teilweise von Verbindungsproblemen zum PC.
Durch SMD-Bauweise ists auch sehr schwer da was zu ändern/erweitern.

Alternative wäre das: http://no-limits-motorsport.de/shop/cate…p?id_category=5
Der Support soll bei den Shop auch ziemlich gut sein...

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20

Samstag, 14. Januar 2012, 20:57

So werde mich jetzt wahrscheinlich komplett blamieren :D aber welches System würde für mein Projekt eher zutreffen?

Habe unter Sensoren im Shop gesehen das es extra welche für das Megasquirt System gibt.
Ist es besser die zu nehmen, oder kann ich meine ohne weiteres verwenden.

Was brauch ich denn genau alles um es vernünftig ans laufen zu bekommen?

Ist für mich alles noch Neuland daher bisschen schwierig.

Werde mich bevor alles losgeht mal genaustens darüber informieren und mir mal Hilfe ans land ziehen.

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